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Wir sind gut für Halle

Wahl 2020

... mit dem Bürger, für den Bürger!

  • Wir möchten Ihre Interessen im Stadtrat vertreten.
  • Wir wollen unsere Stadt, unsere Heimat gestalten.
  • Wir sind seit 40 Jahren aktiv im Haller Stadtrat vertreten.
  • Wir sind keinen parteipolitischen Zwängen verpflichtet und ausschließlich an den Kommunalwahlen beteiligt.
  • Wir streben immer nach der besten Lösung für die Themen vor Ort.
  • Wir können – und wollen – flexibel, kurzfristig und immer themenbezogen entscheiden.

 

Denn: Wir sind die einzige unabhängige Fraktion im Stadtrat!

Innenstadtentwicklung

  • Naturnahe Innenstadt fördern
  • Aufenthaltsqualität erhöhen
  • Kopfsteinpflaster entfernen
  • Haller Herz schützen
  • rechte Haller Herzhälfte ausbauen

Wohnraum

  • Bezahlbaren Wohnraum schaffen
  • Tiny-Haus-Ideen entwickeln
  • Generationen-Wohnen fördern

Bürger für Halle

  • Bürgerbeteiligungen fördern
  • Bürgersprechstunde im Rat
  • Ortsteile und Vereine unterstützen
  • sinnvolle Verkehrsführung entwickeln

Umweltbewusstes Halle

  • Niederschlagswasser sinnvoll verwenden
  • Streuobstwiesen umsetzen
  • Car-Sharing entwickeln
  • Baumpflanz-Aktion ins Leben rufen
  • Styropor als Dämmmaterial umweltfreundlicher ersetzen

Kandidaten für die Wahlkreise der Stadt Halle

Stefan Gerdröwekamp
Wahlbezirk 1:

Egge, Eggeberger Str., Wertherstr.

„Ich möchte die Alte Dorfschule in Eggeberg wieder zum Dorfmittelpunkt machen. Es gibt dort aktuell keinen Ort, an dem man sich trifft.“

Jürgen Deichsel
Wahlbezirk 2:

Am Hang, Am Lött, Grüner Weg, Lange Str.

„Ich möchte mich mit Augenmaß für ökologische Belange einsetzen, z. B. PV-Anlagen auf städtischen Gebäuden, ÖPNV fördern. Dazu ein tragfähiges Innenstadt-Konzept und Wohnbebauung sozialverträglich bauen.“

Karin Kozlowski
Wahlbezirk 3:

Albert-Schweitzer-Str., Bielefelder Str., Sandkamp

„Im Rahmen des Neubaus der Grundschule Gartnisch möchte ich in der Nähe des Kriegerdenkmals einen netten Verweilplatz einrichten. Denn auch der Ortsteil Gartnisch hat ein kleines Zentrum verdient.“

Anja Pohlmann
Wahlbezirk 4:

Bredenstr., Gartnischer Weg, Osningstr.

„Ich setze mich für Streuobstwiesen in Halle ein und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt mir besonders am Herzen.“

Detlev Kahmann
Wahlbezirk 5:

Ahornweg, Akazienweg, Ulmenweg

„Baulanderschließung ohne Umlegungsverfahren! Erhalt von ortsprägenden Häusern. Interessenausgleich des Generationenvertrages – selbstbestimmte Wohnunterbri ngung im Alter! Eine sinnvolle Verkehrsführung im Stadtgebiet ist notwendig.“

Florian Koch
Wahlbezirk 6:

Alleestr., Hachhowe, Hartmanns Wäldchen, Maschweg

„Ich möchte mich für die Belange der jungen Hallerinnen und Haller einsetzen, den Erstwählern ei ne Stimme geben und mit innovativen Ideen neue Impulse setzen.“

Michael Koch
Wahlbezirk 7:

Alleestr., Pommernweg. Postweg, Samlandweg

„Meine Ziele:
1. mehr Bürgernähe
2. Entwicklung des Wohnquartiers
3. Verkehrspolitische Weiterentwicklung aufgrund der Veränderungen durch die A33
4. Steigerung der Wohn-/ Aufenthaltsqualität“

Merlin Engel
Wahlbezirk 8:

Alleestr., Klingenhagen, Moltkestr., Winnebrockstr.

„Ich wünsche mir, zusammen mit den Haller Bürgerinnen und Bürgern Politik auf Augenhöhe zu gestalten.“

Scarlett Mantei
Wahlbezirk 9:

Bahnhofstr., Gartnischer Weg, Hartmanns Kamp

„Das Zentrum in Halle soll ein Treffpunkt für Alle sein, die das persönliche Gespräch suchen, die ehrenamtliches Engagement mit mir teilen, die für Bürgersinn und Zusammenhalt in Halle einstehen – damit die Menschen sich hier weiterhin zuhause fühlen.“

Rene Schlüsche
Wahlbezirk 10:

Bismarckstr., Gartenstr., Kaiserstr., Lange Str.

„Ich setze mich für ein sauberes Halle ein. Hier sollen sich die Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen, mitentscheiden und keine soziale Benachteiligung erfahren.“

Inge Böhm
Wahlbezirk 11:

Arrode, Brandheide, Goebenstr., Moltkestr.

„Ich möchte mich für die Rechte und Belange der Haller Bürger einsetzen und halte eine unabhängige Stimme im Rat für sehr wichtig. Aus diesem Grunde engagiere ich mich seit 38 Jahren in der UWG.“

Hans-Jürgen Engel
Wahlbezirk 12:

Am Laibach, Osnabrücker Str., Tiefer Weg

„Ich setze mich ein für die Stadtentwicklung in allen Bereichen (Wohnraum, Verkehr, Umwelt u.s.w.) und unterstütze die Bürger/innen bei Ihren Anliegen.“

Sebastian Manke
Wahlbezirk 13:

Auf dem Felde, Heinrichstr., Steinheide, Stockkämper Weg

„Ich wünsche mir, dass Hesseln lebendiger wird. Die Gemeinschaft im Dorf soll gefestigt werden und das Angebot für die Hesselner/Innen möchte ich erweitern.“

Karl-Heinz Wöstmann
Wahlbezirk 14:

Alte Dorfstr., Hörster Str., Kirchesch, Zum Niederdorf

„Ich setze mich ein, dass die Entwicklung in Hörste weiter voran geht. Die Infrastruktur im Dorf muss erhalten bleiben und nach Möglichkeit sogar ausgebaut werden.“

Hartwig Wacker
Wahlbezirk 15:

Ackerweg, Tiegstr., Versmolder Str.

„Ich möchte die verkehrliche Anbindung von Kölkebeck erhalten. Die Anpflanzung von Bäumen in der Stadt voranbringen und mich dafür einsetzen, dass kleine Firmen und Handwerksbetriebe hier in Halle weiterhin eine Zukunft haben.“

Rainer Braksiek
Wahlbezirk 16:

Angerweg, Gütersloher Str., Ringstr.

„Den Bürger bei Planungen und anstehenden Entscheidungen im offenen Dialog mitnehmen. Die wichtige Gemeinschaft im Ortsteil Bokel zu intensivieren und attraktiv auch für jüngere Familien zu gestalten – inkl. der Nahverkehrsanbindung.“

Manfred Stockhecke
Wahlbezirk 17:

Braunsberger Str., Flurstr., Kreisstr., Teutoburger Str.

„Ich setze mich ein für ein Lebensmittelgeschäft in Künsebeck, die Förderung der Dorfgemeinschaft und Vereine sowie die Verschönerung des Ortsteils.“

Annika Stockhecke
Wahlbezirk 18:

Amshausener Str., Dr.-Georg-Schäfer-Ring, Hochstr.

„Ich möchte alle Haller Ortsteile stärken und unterstützen. Mir liegt die Unterstützung junger Familien und des Ehrenamtes besonders am Herzen. “

Maik Hünninghaus
Wahlbezirk 19:

Breite Str., Hauptstr., Sperberstr.

„Ich engagiere mich für die Ortsteile und achte auf die Finanzen der Stadt und ihrer Tochtergesellschaften.“

Neueinteilung der Wahlbezirke

Der Wahlausschuss hat am 12. Februar die bisherige Gebietseinteilung für die Kommunalwahlen aufgehoben und ebenso einstimmig eine neue Abgrenzung der 19 Kommunalwahlbezirke nach den Maßgaben des Urteils des VGH-Münster vom 20.12.2019 vorgenommen.

 

Reserveliste

Reserveliste Nr. Kandidat|Kandidatin
1 Anja Pohlmann
2 Karl-Heinz Wöstmann
3 Michael Koch
4 Karin Kozlowski
5 Manfred Stockhecke
6 Merlin Engel
7 Scarlett Mantei
8 Stefan Gerdröwekamp
9 Annika Stockhecke
10 Jürgen Deichsel
Reserveliste Nr. Kandidat|Kandidatin
11 Hartwig Wacker
12 Sebastian Manke
13 Rainer Braksiek
14 Inge Böhm
15 Rene Schlüsche
16 Florian Koch
17 Hans-Jürgen Engel
18 Wolfgang Voß
19 Detlev Kahmann
20 Maik Hünninghaus

Presseberichte

 

 

Pressebericht Bürgermeister Vorstellung Westfalen Blatt vom 20.08.2020
© Westfalen Blatt

„Wir sind gut für Halle!“

Unabhängige Wählergemeinschaft verhält sich bei der BM-Wahl neutral

 

Halle. Als einzige Haller Fraktion hat die Unabhängige Wählergemeinschaft die Möglichkeit genutzt, die Bürgermeisterkandidaten Kirsten Witte (Bündnis 90 Die Grünen), Edda Sommer (SPD) und Thomas Tappe (CDU) in einer persönlichen Vorstellungsrunde kennenzulernen. Zahlreiche interessierte Bürger sowie viele Mitglieder der UWG waren der Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung in die Mensa der Gesamtschule gefolgt. Dort konnten sich die drei Kandidaten persönlich vorstellen, ihre wichtigsten Wahlkampfthemen präsentieren sowie mögliche Schnittmengen mit den Themen der unabhängigen Wählergemeinschaft ausloten. Fazit: Die UWG unterstützt keinen Kandidaten explizit, sondern wird auch in Zukunft sachorientiert bei den einzelnen Themen entscheiden.

 

Die Mitglieder und Verantwortlichen der UWG erfreute bei den Ausführungen der Grünen-Kandidatin Kirsten Witte besonders der Wunsch nach mehr Bürgernähe sowie der Einbindung aller Haller in die Entscheidungen der Politik – und das frühzeitig und transparent. Ebenfalls auf einem Nenner liegt man beim Thema bezahlbarer Wohnraum und dem Wunsch nach mehr Grün in Halle.

 

Ebenfalls auf mehr Bürgerbeteiligung sowie eine digitalere und bürgerfreundlichere Verwaltung setzt Jung-Kandidatin Edda Sommer. Die gebürtige Künsebeckerin möchte im Haller Rathaus für mehr Schwung sorgen und unterstützt den Antrag der UWG, einen Shuttle-Service von der Lindenstadt aus in die benachbarten Freibäder einzurichten.

 

Als Fachbereichsleiter bei der Stadt Versmold hat CDU-Kandidat Thomas Tappe bereits viel Erfahrung in der Verwaltung einer Kommune gesammelt. Als Haller Bürgermeister würde sich Tappe vermehrt um die Ortsteile kümmern und setzt auf eine barrierefreie Innenstadt. Und genau hier traf der gebürtige Haller auf viele zustimmende Gesichter aus den Reihen der UWG, denn damit unterstützt er auch den UWG-Antrag auf eine neue Bepflasterung des Haller Stadtkerns.

 

Im Anschluss der Vorstellungsrunden kam es zu einem regen Interessen- und Gedankenaustausch aller Anwesenden. Grade weil alle drei Kandidaten in mehreren Punkten Schnittmengen mit den Themen und Zielen der UWG aufweisen konnten, möchte sich das Team um Fraktionssprecher Karl-Heinz Wöstmann, den ersten Vorsitzenden Michael Koch sowie Spitzenkandidatin Anja Pohlmann nicht auf einen Kandidaten festlegen: „Wir bleiben unabhängig und werden auch in Zukunft im Haller Stadtrat mit dem Bürger und für den Bürger entscheiden – egal mit welchem Bürgermeister“, erklärt Karl-Heinz Wöstmann. Er und sein Team setzen am 13. September auf das Vertrauen der Haller. „Jede Stimme in jedem Wahlkreis zählt. Wir möchten mit unserer sachorientierten Politik mehr Einfluss auf die politischen Themen und Entscheidungen in Halle haben. Das geht nur mit mehr UWG-Kandidaten im Stadtrat“, erhofft sich Vorsitzender Michael Koch einen positiven Ausgang der anstehenden Wahl und ergänzt: „Denn wir sind gut für Halle!“

 

Pressebericht Mitgliederversammlung Haller Kreisblatt vom 20.06.2020

© Haller Kreisblatt

Pressebericht zur Vorstellung der Wahlkampfthemen Juni 2020 Haller Kreisblatt

Halle. Die Unabhängige Wählergemeinschaft wird keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten nominieren. „Wir möchten objektiv und ausschließlich sachorientiert unterstützen“, begründet der Ortsvereinsvorsitzende und Ratsherr Michael Koch. Fraktionssprecher Karl-Heinz Wöstmann relativiert sogar die Bedeutung des Amtes: „Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin ist nur Chef oder Chefin der Verwaltung. Gestaltet wird in der Politik.“ Und in der will die UWG künftig eine wichtigere Rolle spielen.

Kandidaten-Casting

Von Kirsten Witte (Grüne), Edda Sommer (SPD) und Thomas Tappe (CDU), die alle nach dem Bürgermeisteramt streben, wollen sich die Unabhängigen trotzdem ein Bild machen: „Wir werden sie einladen, damit sie ihre Vorstellungen präsentieren können“, sagt Michael Koch.

Ehrgeizige Ziele

Für die UWG stehen jedoch die eigenen Ziele im Vordergrund. „Wir streben drei bis fünf Sitze im Stadtrat an“, sagt Michael Koch. Bislang sitzt neben Koch und Wöstmann Anja Pohlmann im Rat, dieses Trio wollen die Unabhängigen vergrößern: „Wir besetzen alle Wahlkreise und sind sowohl beim Alter von 18 bis Mitte 60 als auch mit Blick auf den jeweiligen beruflichen Werdegang breit aufgestellt“, sagt Michael Koch mit Stolz. Neue Kandidaten wie Sebastian Mahnke aus Hesseln oder Stefan Gerdröwekamp sollen das Team weiter beleben.

Keine Stallorder

Das U in ihrem Namen bleibt den Unabhängigen weiter eminent wichtig. Es ist ihr Faustpfand für den Wahlerfolg. „Wir sind keine Partei, müssen keine Vorgaben aus Berlin oder Düsseldorf abarbeiten. Uns geht es um die Themen vor Ort“, betont Koch.

Innenstadt

Bei der Entwicklung des Zentrums sieht die UWG einen inhaltlichen Schwerpunkt: „Die Bürger wünschen sich, dass wir die Aufenthaltsqualität erhöhen“, sagt Karin Kozlowski. „Und auch an der Entwicklung der rechten Haller Herzhälfte werden wir mitarbeiten.“ Die Entschärfung des Kopfsteinpflasters als Erleichterung für ältere Menschen ist Kozlowski ein Anliegen.

Wohnraum

„Wenn wir neue Baugebiete entwickeln, sollten wir Aufenthaltsqualität, Nachhaltigkeit und vor allem die soziale Komponente berücksichtigen“, fordert Michael Koch. „Wir brauchen sozialen Wohnungsbau ebenso wie generell günstigere Wohnungen in unseren neuen Vierteln, damit wir keine Ghettos schaffen.“ Zukunftsträchtige Ideen wie Tiny Houses oder Generationenwohnen müsse man prüfen. „Wir sollen uns Ideen von den Bürgern holen – und das darf dann nicht an schrägen Dachflächen scheitern.“

Im Dienste der Bürger

Dass sich immer mehr Inte-
ressengemeinschaften in Halle bilden, begrüßt die UWG: „Auf unseren Antrag hin gibt es auch für sie eine Sprechstunde im Rat. Wir müssen die Leute mitnehmen und ihnen nicht einfach Vorgaben machen“, sagt Karl-Heinz Wöstmann. „Die Verwaltung ist für die Menschen da, nicht umgekehrt.“

Umweltschutz

Zum Thema Umweltschutz habe die UWG Anträge formuliert, zuletzt auf Baumpflanzungen. „Zudem müssen wir alle Verkehrsteilnehmer einbeziehen. Es geht nicht nur darum, alleine mit dem Auto in die Stadt zu fahren“, sagt Anja Pohlmann. Hier setze die UWG etwa auf Car-Sharing.

Ortsteile

„Nicht nur im Zentrum leben die Bürger gerne, auch in den Ortsteilen“, sagt Karl-Heinz Wöstmann. Die gelte es zu stärken. „Wie mit dem Neubaugebiet in Hörste.“

Im Angriffsmodus

„40 Jahre ist die UWG im Rat“, sagt Michael Koch. „Wir würden gerne mehr Druck machen.“ Das sei aber nur bei anderen Mehrheitsverhältnissen möglich, von denen die UWG eigentlich träumt. Mit „sieben bis acht Sitzen“, so Koch verschmitzt, „würden wir stärker an den Stellschrauben drehen.“

©Marc Uthmann | Haller Kreisblatt

Pressebericht zur Vorstellung der Wahlkampfthemen Westfalen Blatt

UWG Halle stellt keinen Bürgermeisterkandidaten und möchte Anzahl der Ratssitze steigern „Wir können mehr als drei“

Halle (WB/mk). Die Unabhängige Wählergemeinschaft wird bei der Kommunalwahl am 13. September keinen Kandidaten für das Bürgermeisteramt ins Rennen schicken.

Dies bekräftigte der UWG-Vorstand beim Pressegespräch im Bürgerzentrum Remise und machte zugleich deutlich, dass er dem Amt ohnehin eine nur begrenzte Bedeutung beimisst. „Die Bürgermeisterin ist nur Chefin der Verwaltung. Gestalter sollte die Politik mit den gewählten Vertretern der Fraktionen sein“, erklärt UWG-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Wöstmann.

Die Bürgermeisterkandidaten einladen

Wie die Verantwortlichen betonen, wollen sie mit der UWG vor allem eine objektive und sachorientierte Arbeit leisten. Dazu möchten die Unabhängigen aber schon die Bürgermeisterkandidaten der anderen Parteien näher kennenlernen. „Wir wollen die Bewerber einladen und ihnen die Möglichkeit geben, sich und ihr Programm vorzustellen“, erklärt UWG-Vorsitzender Michael Koch, der sich davon Erkenntnisse erhofft, wie die politische Zusammenarbeit aussehen könnte.

Karl-Heinz Wöstmann ist es zudem wichtig hervorzuheben, dass die UWG mit einer „guten Mischung“ aus jungen und älteren Bürgern ins Rennen um Wählerstimmen geht. „Die Altersspanne reicht von 18 bis 65 Jahre. Es sind unterschiedlichste Berufsgruppen, Schüler, Studenten und Pensionäre dabei. Wir werden alle Wahlkreise besetzen“, erklärt Wöstmann. Unter den Bewerbern der UWG seien einige erfahrene, aber auch neue Gesichter wie Stefan Gerdröwekamp oder Sebastian Mahnke. Die offizielle Aufstellung der Kandidaten soll dann am 17. Juni im Rahmen der Mitgliederversammlung im Schulzentrum Masch stattfinden.

An keine Parteivorgaben gebunden

Punkten möchte die UWG vor allem mit ihrer Unabhängigkeit. „Wir sind an keine Parteivorgaben gebunden und können uns stattdessen an Sachthemen orientieren“, sagt Michael Koch, der ausdrücklich betont, dass es sich bei der UWG eben nicht um eine Partei handele. „Es geht uns um die Sache und die Menschen vor Ort. Wir wollen gemeinsam schauen, was für unsere Stadt, unsere Heimat am besten ist“, so Koch.

Um auch in Zeiten von Corona Präsenz zu zeigen, möchte die UWG ihre Auftritte in den Sozialen Medien verbessern und im Rahmen der erlaubten Möglichkeiten auch persönlich um Wählerstimmen werben, so dass es am Ende vielleicht mehr als die aktuell drei Sitze im Stadtrat werden. „Vier bis fünf Sitze wären schon toll. Wir können mehr als drei und verfügen auch über die Kompetenz dazu“, sagt Michael Koch, der mit der UWG fünf Schwerpunkthemen für den Wahlkampf ausgemacht hat.
Einzelhandel stärken, bezahlbaren Wohnraum schaffen, Bürger mit entscheiden lassen

Da wäre zum einen die Innenstadtentwicklung mit einer Verbesserung der Aufenthaltsqualität (schöne Ecken schaffen, Beseitigung von Kopfsteinpflaster für Senioren), die Stärkung des Einzelhandels sowie die Entwicklung der „rechten Herzhälfte“. Zum anderen liegt der UWG die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum am Herzen und die Mitbestimmung von Bürgern. Auch das vermehrte Engagement in Bürgerinitiativen wird begrüßt. Und auch der Umweltschutz soll eine tragende Rolle in der politischen Arbeit bekommen. Genauso wollen die Unabhängigen wie bisher ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung und die Belange der Haller Ortsteile werfen.

Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Halle/4211728-UWG-Halle-stellt-keinen-Buergermeisterkandidaten-und-moechte-Anzahl-der-Ratssitze-steigern-Wir-koennen-mehr-als-drei?fbclid=IwAR0F4bkNYRaNQe_Ab7WqgfW2Sew8x3XKZdjR30EtlLYBpzxABP8bwtpWhK8

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